So verhindern Sie Wildverbiss an Ihren Obstbäumen - Ströer Innen- und Außengrün

So verhindern Sie Wildverbiss an Ihren Obstbäumen

Die Natur kehrt in unsere Städte zurück. Selbst in Großstädten wie Berlin kann man auf Füchse und vereinzelt sogar auf Wildschweine treffen. Wildkaninchen und Hasen sind schon fester Bestandteil von Grünflächen in den meisten Städten geworden. Oft ist die Vielfalt der Tierwelt daher auch in unseren Gärten anzutreffen. Ob Hase, Kaninchen oder Wildschwein, sie alle bedienen sich gern an unserem Obst und Gemüse, das wir im Garten anbauen. Was viele nicht wissen: Kaninchen und Wild schmeckt selbst die Rinde junger Bäume gut, was zu verheerenden Schäden führen kann.


Da stellt sich die Frage, was man dagegen tun kann. Zäune können sich zwar gegen die Eindringlinge als hilfreich erweisen, doch werden Nager davon oft nicht aufgehalten. Falls ihr Garten noch nicht eingezäunt ist, ist für diese Investition jedoch auch eine Genehmigung nötig und ohnehin wollen Sie sich bestimmt nicht wie in einem Hochsicherheitsgefängnis fühlen. Zum Glück haben sie weitere und sogar deutlich kostengünstigere Möglichkeiten: Sie können ganz einfach organisches Dünger wie Knochenmehl, Blutmehl oder Hornspäne um ihre Obstbäume streuen, damit Tiere sie künftig meiden. Zudem können Sie beim Pflanzen von Obstbäumen sogenannte Drahthosen verwenden. Diese werden am Pflanzpfahl befestigt und bieten einen effektiven Schutz. Auch Bäume, die schon länger stehen, können Sie mit Draht oder Maschendraht, den Sie an Pfählen rund um den Baum befestigen, nachträglich schützen